Ein gelber Briefkasten steht direkt vor dem Haus von Anne-Katrin Altwein in Ivenack. „Hier war früher die Poststation“, erklärt die Künstlerin und zeigt auf das langgestreckte Gebäude. Längst aber ist auch hier das digitale Zeitalter angebrochen, auch wenn auf dem Grundstück der Bildhauerin, auf den allerersten Blick, keine Rolle spielt.



Denn die gebürtige Sächsin erschafft analoge Kunst. Aus Marmor, Sandstein, Gips, Ton, Keramik und Bronze entstehen Skulpturen und Figuren. Außerdem zeichnet sie Porträts und Aquarelle. Doch sie tüftelt auch an digitaler Kunst. Bereits 2012 schuf sie zusammen mit ihrem Mann und anderen Künstlern eine begehbare Ausstellung im Internet. „Er ist eigentlich Architekt, aber auch Entwickler und Techniker, der alles programmiert und installiert“, sagt sie.

Im Laufe der Jahre entstand interaktive Kunst (Art Games) und dafür braucht es eine schnelle  Datenübertragung. „Die Spiele funktionieren am besten mit einer schnellen und stabilen Internetverbindung“, sagt Anne-Katrin Altwein. Die Verbindung im Ort, dort, wo auch die tausendjährigen Eichen stehen, war allerdings nicht immer gegeben und das wiederum führte ab und an zu Unterbrechungen. Ärgerlich, vor allem für die (Weiter-)Entwicklung und das Testen der Spiele. „Wenn Besucher in die Ausstellung kamen und eine Vorführung oder das Ausprobieren durch den plötzlichen Abbruch ins Stocken geriet, war das natürlich problematisch“, sagt die Bildhauerin.

Anne-Katrin Altwein ist aus dem thüringischen Weimar nach Ivenack gekommen. Seit 2011 wohnt die international tätige Künstlerin in dem kleinen Ort in der Mecklenburgischen Seenplatte. Hier hat sie sich zusammen mit ihrem Mann Raphael Wolf ihre ganz persönliche Enklave geschaffen. Ein Loft-Atelier mit großen Fenstern, die zur Straße zeigen und einem grünen Garten, in dem einige ihrer Werke stehen. Gerade arbeitet sie draußen an einem kleinen Tisch an einer Gips-Figur, klebt und modelliert.
                                                            
Für ihre analoge Kunst benötigt sie zwar keine stabile und schnelle Internetverbindung. Für die begehbaren Ausstellungen und Art Games ist die allerdings unumgänglich. „So wird zukünftig alles besser funktionieren“, ist sie sich sicher. Von dem Glasfaseranschluss, der von der neu-medianet realisiert wird, einer Tochterfirma der Neubrandenburger Stadtwerke (neu.sw), wird sie ab Oktober profitieren. Dann stehen der Künstlerin und ihrem Mann Übertragungsraten von bis zu 300 Mbit/s zur Verfügung. Und sie persönlich sieht noch einen Vorteil in der hochmodernen Technologie: „Ich finde die Funkwellen, die von den Sendetürmen ausgehen, gefährlich und gesundheitsschädlich“, sagt Anne-Katrin Altwein. Auch deshalb setze sie auf die hauchdünnen Glasfasern.


Wer die analoge und digitale Kunst von Anne-Katrin Altwein und ihrem Mann einmal live sehen und erleben möchte, hat am Pfingstwochende zur Aktion KunstOffen die Möglichkeit dazu, wenn Künstlerinnen und Künstler im ganzen Land ihre Pforten für Besucher öffnen. Von Samstag bis Montag, jeweils von 10.00 bis 18.00 Uhr, ist dann auch das Atelier in der Ivenacker Eichenallee 33 für alle geöffnet.

Und wenn Ihr Interesse am ultraschnellen Glasfaseranschluss von neu.sw geweckt wurde, vereinbaren Sie doch einen individuellen Beratungstermin und schicken Sie uns eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Sie erreichen uns auch unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 3500-800. Unsere Kundenberater beantworten Ihnen gerne Ihre Fragen zu unserer breiten Produktpalette.

                                                                          

Mehr zu den Kunstprojekten von Anne-Katrin Altwein und Raphael Wolf finden Sie unter:
www.arquoia.com
www.anne-katrin-altwein.de

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